Schlagwort Archiv: Perry Rhodan

Happy Birthday, Perry!

Lesezeit: 2 Min.

Innenillustration des Perry Rhodan Lexikon I, Zeichner: Johnny Bruck, 1973 © Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt (Quelle: perrypedia.proc.org)

Perry Rhodan, der meistgereiste Weltraumheld aller Zeiten, wird heute 80 Jahre alt; die Figur, wohlgemerkt, nicht die gleichnamige Heftromanserie. Denn laut fiktiver Vita erblickte der Terraner am 08. Juni 1936 in Manchester, Conneticut das Licht der Welt (sein NEO-Counterpart ist ein paar Lenze jünger). Im Zeitalter des demographischen Wandels ist er damit ein echtes Vorbild. Wer einst Raumschiffe wie die BASIS, die SOL oder die MARCO POLO kommandierte, braucht später auch keinen Rollator.

Sein biblisches Alter – in der laufenden Serie sind es ja noch einige Jahrtausende mehr – merkt man dem Jubilaren auch literarisch eigentlich kaum an. Nicht nur Zellduschen und -aktivatoren haben ihn jung gehalten. Auch die Autoren sind mit ihm immer „jünger“ geworden und haben geholfen, ihn über Jahrzehnte und mittlerweile fast vier Generationen hinweg immer wieder neu zu erfinden. Aus dem harten, kompromisslosen Anführer der ersten Hefte ist im Laufe der Zeit ein toleranter, zuweilen grüblerischer, weil kosmischer Mensch geworden, der mehr Wunder geschaut und mehr Rätsel gelöst hat als manche griechische Sagengestalt. Perry hat sich stets mit dem Zeitgeist gewandelt. Auch das ist ein Geheimnis seiner ewigen Jugend.

Außenstehenden mag es womöglich kurios erscheinen, wenn Fans einen fiktiven Geburtstag einer ebenso fiktiven Figur feiern, der zur Handlungszeit ‚ihrer‘ Serie bereits Teil tiefster Vergangenheit ist. Die Wahrheit lautet: Für uns PERRY RHODAN-Fans sind diese Helden mindestens so real wie eine Angela Merkel oder ein Barack Obama. Letztere sind mir übrigens auch noch nie begegnet, soweit es mich betrifft könnten die ebenso erfunden sein wie mein Freund Perry. Dem aber bin ich, anders als jedem Politiker, dankbar für all die Abenteuer, die ich mit ihm erleben durfte. So geht es tausenden anderer Leser ebenfalls.

Für mich als „aufstrebenden Jungautor“ (ich adoptiere dieses mir kürzlich von einem Fan verliehene Etikett einfach mal ganz selbstverliebt) endet die Dankbarkeit nicht an dieser Stelle. Mein erster professionell verlegter Roman trug das rot-weiße Signet der größten Weltraumserie des bekannten Universums auf dem Umschlag. Damit öffnete PERRY RHODAN mir auch die Tür zum Profiautoren-Dasein. Er brachte mir sozusagen das Laufen bei. Und während ich die ersten, tapsigen Schritte auf dieser für mich noch immer aufregend neuen Bühne tue, weiß ich: Dafür, Perry, kann ich dir nicht genug danken. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, alter Kumpel!

Zum Geburtstag ihres Helden verlost die PERRY RHODAN-Redaktion heute den „historischen“ Jubiläumsband 1000 von Kult-Autor William Voltz als Gratis-E-Book. Außerdem gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Redaktion nur heute PERRY RHODAN-Memorabilia zu gewinnen, die so manches Sammlerherz höher schlagen lassen dürften. Rein klicken lohnt sich also!

ColoniaCon 2016: Einmal über dem roten Teppich geschwebt

Lesezeit: 3 Min.

Science Fiction-Fans, Autoren, Heftromane und helles Bier in winzigen Gläsern – all das kam am vergangenen Wochenende im Kölner Jugendpark zusammen. Dieses Mal wurde der ColoniaCon von einem teils neuen Team um die Veranstalter Robert Corvus und Daniel von Euw organisiert. Wie immer waren auch zahlreiche Autoren als Stargäste geladen. Zum ersten Mal war ich einer von ihnen. Nebenher gründete ich gemeinsam mit einem anderen PERRY RHODAN-Autor eine waschechte Boyband.
Aber der Reihe nach.

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„Von Stardust über Arkon zum Jupiter“ hieß das Panel über die PR-Miniserien. Im Bild: Roman S., Dieter Schmitt, Ben Calvin Hary, Uwe Anton, Rüdiger Schäfer, Dennis Mathiak und Kai Hirdt.

Der zweiundzwanzigste ColoniaCon fühlte sich genauso an wie die vorangegangene Ausgabe dieser Kultveranstaltung und doch war diesmal vieles anders. Zunächst einmal, weil es der Einstand der neuen Veranstalter war, die aber einen (mit den Worten von Conreporter Patrik Knörr) „gechillten“ Con auf die Beine gestellt haben, welcher von Besuchern wie Gästen gleichermaßen angenommen wurde. Da ich Robert Corvus (unter seinem bürgerlichen Namen Bernd Robker) mittlerweile so halb zu meinem erweiterten Freundeskreis zähle, freut mich das für ihn natürlich sehr. Bernd: selbst dein märtyrerhafter Einsatz am Tresen hat sich gelohnt!

Aber auch für mich war der Con erfolgreich, nämlich als der erste ‚offizielle‘ Auftritt, seit ich ins so genannte Profilager wechseln durfte. Viele Autogramme durfte ich schreiben und gleich drei Panels musste ich bestreiten; „Autorenwege“ hieß das erste.

Gemeinsam mit Roman Schleifer (PERRY RHODAN-Stardust) und Aki Nofftz (DSA, Sun Quest) plauderte ich aus dem Nähkästchen und gab Einblicke in die Arbeitsweise und das Schaffen eines Jungautors: Wie wird man zum Heftroman-Autor (und warum will man das überhaupt)? Vor welche Probleme wird man als Anfänger gestellt, wenn man plötzlich als professioneller Schriftsteller agieren muss?

Für mich die beruhigendste Erkenntnis aus diesem Panel: Roman Schleifer unterliefen ganz zu Beginn seiner Arbeit unter der Ägide von Klaus N. Frick ähnliche Anfängerfehler wie später mir. Und auch Oliver Fröhlich, mit dem ich mich kurz zuvor unterhalten hatte, kannte zumindest vergleichbare Anlaufschwierigkeiten im Profi-Bereich. In diesem Zusammenhang: Ja, es ist sinnvoll, wenn Autoren sich untereinander vernetzen. Und sei es nur, um sich gemeinsam auszuheulen. Geteiltes Leid ist halbes Leid, und Meister fallen nun einmal nicht einfach so vom Himmel.

Als neuer MADDRAX-Autor

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Mit Michael „Mad Mike“ Schönenbröcher (Redakteur bei Bastei), Aki Nofftz (Moderation) sowie den Autorenkollegen Oliver Fröhlich und Lucy Guth beim MADDRAX-Panel.

Wenig später saß ich im Hauptraum gemeinsam mit Chefredakteur Michael „Mad Mike“ Schönenbröcher sowie Oliver Fröhlich und Lucy Guth auf der Bühne. Es ging um MADDRAX – jene preisgekrönte Abenteuer/Sci Fi/Horror-Serie aus dem Bastei-Verlag, für die ich demnächst ebenfalls einen Roman beisteuere. Aki Nofftz moderierte.

Mad Mike beantwortete dem Publikum Fragen zur Serie („Was macht Aruulas Frisur?“ „Wann kommen Matt und Co. auf die Erde zurück?“), während Oliver und Lucy Einblicke in die Entstehung eines MADDRAX-Romanes gaben. Zwar konnte ich selbst als „der Neue“ mit wenig Anekdoten aufwarten. Dafür profitierte ich von den Antworten meiner erfahreneren Kollegen: Wie bringen sie sich mit eigenen Ideen bei MADDRAX ein? Welches war der verrückteste Einfall, den sie je in die Handlung schmuggeln konnten? Die Unterhaltung machte mir Spaß und ich hoffe, dem Publikum ebenfalls. Das Panel war sehr gut besucht.

Die PERRY RHODAN-Miniserien

Sofort im Anschluss hieß es „Von Stardust über Arkon zum Jupiter“, und auch hier durfte ich als Autor von Band drei der Miniserie PERRY RHODAN-Arkon bei den „Großen“ sitzen. Diesmal waren meine Tischnachbarn Roman Schleifer (zum zweiten), Dieter Schmidt, Uwe Anton, Rüdiger Schäfer, Dennis Mathiak und Kai Hirdt. Zwar kam ich selbst nur kurz zu Wort – bei dieser Vielzahl an interessanten Menschen auf einer Bühne war das auch gar nicht anders möglich – dennoch war es auch hier spannend, auf die „andere Seite des Spiegels“ zu treten. Die umgekehrte Erfahrung, vom Parkett aus die Autoren anhimmeln zu dürfen, kann man damit kaum vergleichen.

"Wo man singt, dort lass dich nieder. Böse Menschen singen immer wieder." - Niels Clausnitzer (im Auftrag von Rainer Brandt)

„Wo man singt, dort lass dich nieder. Böse Menschen singen immer wieder.“
– Niels Clausnitzer (im Auftrag von Rainer Brandt)

Auch abseits der Panels spielte sich ein schöner, gewohnt familiärer Con ab. Ich traf viele Bekannte, knüpfte neue Kontakte und freundete mich mit Autorenkollegen und Fans an. Meine heimlichen Highlights: Ein zu seinem Schutz von mir anonym gehaltener Besucher, den ich laut seiner Aussage an Marc A. Herren erinnerte – „so von früher, als er noch dünn war.“ Ein Autogramm, dass ich der Starautorin Regina Schleheck geben durfte, welche ich als sehr sympathische Person kennenlernte. Ein spontanes und alkoholinduziertes, gemeinsames Gitarrenkonzert beim abendlichen Grillen, auf der Gitarre von STELLARIS-Autor Dieter Bohn.
Und schließlich Dennis Mathiak, mit dem mich, wie ich feststellte, einige Gemeinsamkeiten verbinden. Nicht nur sind wir ungefähr im gleichen Alter und damit die zwei Nesthäkchen im (erweiterten) Kreis der PERRY RHODAN-Autoren. Als Kinder waren wir außerdem beide gleichermaßen Jünger von David Hasselhoff. Rasch war die Idee geboren, eine Boyband zu gründen und mit Coverversionen von „Is Everybody Happy“ und „Limbo Dance“ auf Tournee zu gehen. Nur auf einen Namen konnten wir uns noch nicht einigen, aber „Milky Way Boys“ war am Ende unser Favorit. Zur Genese dieser genialen Idee waren lediglich einige wenige Gläser Kölsch notwendig.

Gestern ging der ColoniaCon zu Ende, und man kann die Veranstaltung als absolut gelungen bezeichnen. Fazit: Der ColoniaCon 23 ist schon jetzt fest in meinen Terminkalender eingeplant.

Der zähe Weg zum Eisenmond

Lesezeit: 2 Min.

Als Autor hat man selten mehr als nur ein Projekt zur selben Zeit. Jeder einzelne Text ist wie ein eigenes Kind, das man ausbrütet. Manchmal dauert die Schwangerschaft mehrere Jahre. Und nicht alle unserer Kinder sind gelungen. Einige sind sogar regelrechte Problemkinder.

Eines dieser Problemkinder ist in meinem Fall der Roman „Eiserner Mond“, den ich Ende 2014 als „Zwischendrin-Projekt“ angefangen hatte. Ursprünglich hätte das ein zweiter FanEdition-Roman für die PRFZ werden sollen, aber dann entwickelte sich der Text rasch in eine andere Richtung. Im letzten Jahr war folglich der Hashtag #eisenmond regelmäßig in meiner Facebook-Timeline zu lesen. Und jetzt? Nada! Nix! Funkstille!

Was also ist passiert? Ist der Eiserne Mond, wie so viele unfertige Manuskripte zuvor, in der Schublade, gar im Giftschrank gelandet?

Nichts dergleichen. In Wahrheit kam einfach das Leben dazwischen. 2015 war insgesamt erfolgreich, aber es war kein gutes Schreibjahr für mich. Umzug, Hausbau, Job und Todesfall im näheren familiären Umfeld machten die Arbeit am Roman schwer bis unmöglich. Mit teilweise weniger als 10 Minuten Autoren-Arbeitszeit je Tag schleppte ich mich durch den Text. Trotzdem waren im November 2015 zwei Drittel der überarbeiteten Rohfassung fertig. Und dann kam Rastatt.

Die Arbeit an meinem ersten PERRY RHODAN-Roman forderte meine Aufmerksamkeit, so dass ich den „Eisenmond“ hinten anstellen musste. Dann passierte das unvermeidliche, was jedem Autoren passieren muss der erstmals durch die – wie ich es liebevoll nenne – „Schreibschule Frick“ gegangen ist. Anstatt einfach nur in meinem Talent bestärkt zu werden, lernte ich auch, was ich bis Dato alles noch nicht konnte, und vor allem, was ich in meiner einjährigen Nebenbei-Schreib-Phase schon wieder verlernt oder vergessen hatte. Und irgendwann kam mir die Erkenntnis: Wenn ich alles, was ich jetzt neu aufgeschnappt, vertieft oder aufgefrischt habe, konsequent auf den „Eisenmond“ anwende, muss ich ihn vermutlich komplett umschreiben. Und genau das werde ich auch tun.

Natürlich nicht das ganze Buch. Aber ich habe festgestellt, dass der explorative Ansatz, den ich beim Eisenmond mehr oder weniger verwendet habe, nicht mit meiner Arbeitsweise zusammengeht. Ich bin ein Plotter, ich brauche ein Exsosé, also eine Reiseroute, die mir den Weg vorgibt. Ein solches Exposé gab es zwar für den Eisenmond, aber die Geschichte hat sich so weit von dieser Vorgabe weg entwickelt, dass beide nicht mehr viel miteinander gemeinsam haben. Mein Plan für 2016 also: Den Eisenmond Kapitel für Kapitel nehmen und nochmal dramaturgisch überarbeiten, bis er wirklich glänzt. Wann ich das mache, das weiß ich noch nicht. Nachdem ich ein Jahr lang daran herum gewurschtelt habe, will ich den Text noch etwas ruhen lassen um Abstand zu gewinnen.

In dieser Zeit kümmere ich mich zunächst um eine andere Geschichte – „Ein Zimmer auf dem Mars“ ist der Arbeitstitel. Und – zu mehr als einer ominösen Andeutung wird es an dieser Stelle nicht kommen – ein zweites #geheimprojekt zieht dieser Tage als Silberstreif am Horizont auf, das viiiiiiiel Einarbeitung für mich erfordert und mich in so fern wohl einige Monate beschäftigen wird. Eine Deadline für den Eisenmond setze ich mir also nicht, er ist fertig wenn er fertig ist – vermutlich aber nicht vor Mitte 2017.

Das Geheimprojekt hat einen Namen: PERRY RHODAN-Arkon

Lesezeit: 1 Min.

Heute ist es soweit! Der Name des Geheimprojektes, an dem ich Ende 2015 gearbeitet habe, wurde vom Verlag enthüllt, und ich darf jetzt auch öffentlich darüber sprechen:

PERRY RHODAN-Arkon ist ein offizielles Spin-off der größten Science Fiction-Serie der Welt. Die zwölfbändige Miniserie im Heftroman-Format erscheint ab 22. Januar 2016 vierzehntäglich.

Band 3 trägt den Titel „Die Kristallzwillinge“ und kommt am 19. Februar 2016 deutschlandweit in den Zeitschriftenhandel. Verfasst wurde der Roman von mir. Und damit gehöre ich endlich auch offiziell zum (erweiterten) Kreis der PERRY RHODAN-Autoren.

Dadurch geht ein lebenslanger Traum für mich in Erfüllung. In den kommenden Tagen werde ich mich an dieser Stelle noch ausführlicher darüber äußern und ein klein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Heute knallen erst mal die Sektkorken ….

Mein erster Doppelroman

Lesezeit: 2 Min.

Als Nils Hirseland mich vergangenes Jahr fragte, ob ich nicht Lust hätte einen Roman für seine DORGON-Serie zu schreiben, war ich sofort Feuer und Flamme. Nicht nur, dass die Fan-Reihe im selben Kosmos spielt wie meine seit früher Kindheit geliebte PERRY RHODAN-Serie und auch teilweise mit den selben Figuren arbeitet, so wie ich es ja schon von meinem ersten veröffentlichten Roman „Mein Freund Perry“ kannte. Für mich war es außerdem eine Möglichkeit, mich als Autor zu beweisen: Ja, ich kann Romane nach Exposés von anderen schreiben. Ja, ich kann 160 000 Anschläge in zwei Wochen schreiben. (Mit Ein- und Überarbeitung waren es allerdings anderthalb Monate. Das Brötchenverdienen hält mich leider ab und an vom Schreiben ab.)

Kurz: DORGON 19 war für mich ein Mittelding aus Fingerübung und Ego-Boost. Den Band zu schreiben hat mir großen Spaß gemacht.

Nachdem sich herauskristallisierte dass meine Autorenkollegin Aki Nofftz aus Zeitgründen den eigentlich für sie bestimmten Band 20 leider nicht schreiben kann, trat Nils wieder an mich heran, den Autor des Vorgängerbandes. So wurde DORGON 20 zu meinem ersten „Doppelroman“, wie es im Dunstkreis der PERRY RHODAN-Serie genannt wird. Etwas, wofür ich mich durchaus geehrt fühle.

Für mich persönlich ist die Rückkehr zu DORGON nicht nur eine willkommene Abwechslung zur Arbeit an meinen eigenen Romanen, die in den nächsten Tagen und Wochen dafür etwas in den Hintergrund treten muss. Ich mag diesen fannischen Kosmos, der mit dem Perryversum zwar identisch ist und trotzdem etwas ganz eigenes, davon losgelöstes darstellt. Man merkt Nils‘ Plot einfach an, dass in seiner Brust ein Fanboy-Herz schlägt. Da ist viel, viel PERRY RHODAN in seinen Geschichten, aber wer will kann hier und da auch einen Funken STAR WARS entdecken (sein Cauthon Despair hat unverkennbar Anleihen bei Anakin Skywalker genommen), oder einen Klecks Babylon 5. Es ist diese Mischung, die die Serie zu etwas besonderem macht.

Wenn Band 20 erscheint, wird es mein zweiter Eintrag für die DORGON-Serie sein. Vermutlich Mitte/Ende Mai wird es so weit sein. Ich freue mich darauf.

DORGON 19 steht jetzt zum Download bereit

Lesezeit: 1 Min.

Es ist so weit: „Der Weg des Oxtorners“ ist bereits mein zweiter veröffentlichter Roman mit Perry Rhodan-Bezügen. Es handelt sich um Band 19 zur Rhodan-Fanserie DORGON, die der Perry Rhodan Online Club (PROC) unter der Regie von Haupt- und Exposéautor Nils Hirseland heraus gibt.

Die Arbeit am Text war für mich vor allem eine lehrreiche Fingerübung: Einen Roman nach vorgegebenem Exposé zu schreiben war ein Novum für mich. Es stellte mich vor gewisse Herausforderungen in so fern, als dass „mein“ Expo von Jürgen Freier stammte, der es sich quasi auf den Leib geschrieben hatte. Ich musste den Ablauf der vorgegebenen Szenen ein wenig verändern, damit das Tempo und die Dramaturgie meinem Schreibstil eher entgegen kamen. Zudem war ich DORGON-Neuling, was bedeutete, dass ich mich erst in die Charaktere und die Handlung einlesen musste. Auch das hat die Arbeiten am Text ein wenig in die Länge gezogen.

Aber nach rund zwei Monaten für Recherche, Exposéarbeit, Niederschrift und Überarbeitung ist der Roman fertig und steht den DORGON- und Perry Rhodan Fans als Lektüre zur Verfügung. Ich hoffe er gefällt, und dass es nicht das letzte Werk bleiben wird, dass ich zu einer solchen Serie beitragen darf.

DORGON Band 19 gibt es GRATIS in allen gängigen E-Book-Formaten zum Download auf der Homepage des Perry Rhodan Online Club.

Mehr Werbung für „Mein Freund Perry“

Lesezeit: 1 Min.

Was ebenfalls noch berichtenswert wäre, ist das hier (wenn auch schon einige Wochen her): Werbung für „Mein Freund Perry“, geschaltet in PR 2765 (Erstauflage). Danke an die Jungs von der PRFZ und von VPM, insbesondere Klaus Bollhöfener, dem die Anzeige wohl letzten Endes zu verdanken ist. Ich höre, die Auflage ist bereits weitgehend ausverkauft, wer also noch ein Exemplar haben möchte sollte zugreifen.

Den Roman „Mein Freund Perry“, Band 14 der „Perry Rhodan FanEdition“, gibt es zu bestellen im SpaceShop der PRFZ.