Schlagwort Archiv: Science Fiction

Ein Termin für Koshkin – mein Romanerstling erscheint 2018 bei Atlantis

Lesezeit: 2 Min.

Nur eine grafische Spielerei. NICHT das spätere Cover!

Es ist schon eine endlose Geschichte mit meinem Roman-Erstling, den ich 2014 im Rahmen eines Schreibkurses geplottet und in den folgenden Monaten zu Papier gebracht hatte. Die feste Zusage eines Verlages zur Veröffentlichung hatte ich schon und es galt nur noch abzuwarten, bis der Verleger mir einen Vertrag zukommen lässt. Doch dann kamen die Dinge anders. Der To-Do-Stapel besagten Verlegers wurde ohne dessen Verschulden immer größer. Mein „Koshkin“ wanderte immer weiter nach unten, bis ich selbst daran zweifelte, dass der Roman je das Licht der Welt erblicken würde.

Mir selbst kamen andere Dinge in die Quere, privat wie beruflich. Plötzlich ergab sich mir die Gelegenheit, bei den Serien Perry Rhodan-Arkon und Maddrax mitzuschreiben. Auch die Arbeit unter anderem an meinem eigenen YA-Romanprojekt „Tatort: Gestern“ (Arbeitstitel) ließ „Koshkin“ immer wieder ans Ende meiner Prioritätenliste wandern.

Ganze drei Jahre lag das fertige Manuskript unbeachtet auf einer Festplatte und sammelte dort digitalen Staub an. Bis sich, endlich, vor einigen Wochen wieder etwas tat. Ein neuer Verlag ist zwischenzeitlich auf den Plan getreten. Der Verlagsvertrag ist tatsächlich unterschrieben, das Manuskript nochmal überarbeitet und verschickt. Sicher kommt jetzt nochmal eine Heidenarbeit wegen Lektorat und Korrektur auf mich zu, aber zunächst heißt es zurücklehnen und den Erfolg genießen. Das heißt, eine Sache darf ich schon tun: Die Werbetrommel rühren. Guido Latz hat’s erlaubt.

„Koshkin und die Kommunisten aus dem Kosmos“ (um einstweilen zum ursprünglichen Arbeitstitel zurückzukehren) erscheint am 30.04.2018 als Hardcover, Softcover und eBook im renommierten Atlantis-Verlag. Damit bin ich bei der Verlagsheimat meines hoch geschätzten Kollegen und DSFP-Preisträger Dirk van den Boom untergekommen, was mich natürlich besonders glücklich macht. Das heißt, dass demnächst diverse gemeinsame Con-Anreisen anstehen könnten.

In meiner noch immer jungen Schriftsteller-Karriere ist dies ein weiterer Meilenstein, auf den ich viele Jahre hingearbeitet habe: Das erste gedruckte, professionell verlegte, gebundene Buch aus meiner Feder. Damit permutiere ich ab April vom Nur-Heftromanautor zum „richtigen“ Romanautor. Es war ein weiter Weg, auf den ich nicht ohne Stolz zurückblicke.

Übrigens: Zwischen Januar und März schreibe schreibe ich „so nebenher“ noch zwei Bände für Dirks Serie „Rettungskreuzer Ikarus“, die ebenfalls bei Atlantis erscheint. Mehr dazu in Kürze.

Die Facebook-Seite des Atlantis-Verlages findest Du hier!

Jungautor Ben Calvin Hary wird von erfolgreichem Kollegen Robert Corvus Interviewt

Lesezeit: 1

Am vergangenen Wochenende war ich auf dem AustriaCon in Wien und traf dort nicht nur zahlreiche PERRY RHODAN-Fans, sondern auch viele befreundete und bekannte Autoren. Mein Schriftstellerkollege und Fantasy-Autor Robert Corvus interviewte mich für seinen „Schreibzeichen“-Blog. Das Video teile ich mir mit den fantastischen Kollegen Dennis MathiakUschi Zietsch (Susan Schwartz), Andreas Eschbach und Oliver Fröhlich.

Ein ausführlicher Conbericht aus meiner Feder folgt – so meine spärlich bemessene Zeit dies zulässt – in Kürze.

Das Geheimprojekt hat einen Namen: PERRY RHODAN-Arkon

Lesezeit: 1

Heute ist es soweit! Der Name des Geheimprojektes, an dem ich Ende 2015 gearbeitet habe, wurde vom Verlag enthüllt, und ich darf jetzt auch öffentlich darüber sprechen:

PERRY RHODAN-Arkon ist ein offizielles Spin-off der größten Science Fiction-Serie der Welt. Die zwölfbändige Miniserie im Heftroman-Format erscheint ab 22. Januar 2016 vierzehntäglich.

Band 3 trägt den Titel „Die Kristallzwillinge“ und kommt am 19. Februar 2016 deutschlandweit in den Zeitschriftenhandel. Verfasst wurde der Roman von mir. Und damit gehöre ich endlich auch offiziell zum (erweiterten) Kreis der PERRY RHODAN-Autoren.

Dadurch geht ein lebenslanger Traum für mich in Erfüllung. In den kommenden Tagen werde ich mich an dieser Stelle noch ausführlicher darüber äußern und ein klein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Heute knallen erst mal die Sektkorken ….

Ein Titelbild für KOSHKIN UND DIE KOSMOS-KOMMUNISTEN

Lesezeit: 1

Was ihr hier seht ist das fertige Covermotiv für meinen ersten veröffentlichten ‚echten‘ Roman KOSHKIN UND DIE KOSMOS-KOMMUNISTEN. Es stammt von Lothar Bauer und zeigt den Professor Boris Koshkin, seine Tochter Natasha und seinen Schwiegersohn Geoffrey – sowie eine Reihe fieser, bananenartiger Mokkosshin, die ihnen an den Kragen wollen. Das Motiv darf ich euch an dieser Stelle schon präsentieren.

KOSHKIN ist die Geschichte eines erfolglosen Professors, welcher der Menschheit des Jahres 1952 vorlügt, er hätte einen fantastischen Sternenantrieb erfunden. Damit weckt er nicht nur die Aufmerksamkeit der Geheimdienste, sondern auch von Außerirdischen, die seine Lüge für bare Münze nehmen und diesen Sternenantrieb stehlen und für ihre Zwecke einsetzen wollen.

Zur Zeit liegt das Manuskript beim Lektor. Ein genaues Veröffentlichungsdatum gibt es noch nicht.

„Mein Freund Perry“ – das Cover liegt auch schon vor.

Lesezeit: 1

Gerade habe ich zum ersten Mal das Cover für meinen Roman gesehen, der in gut vier Wochen erscheint. Es stammt von Lothar Bauer, der wie ich Saarländer ist. PERRY RHODAN Fan Edition 14 wird sozusagen also eine saarländische ‚Regionalausgabe‘.

Heute, so hat man mir gesagt, wurde wohl der Druckauftrag erteilt. Bis zum Erscheinungstag an Pfingsten sind es damit nur noch 25 Tage. Das ganze beginnt allmählich, sich richtig real anzufühlen.

Ich schrieb es schon auf Facebook und muss es auch an dieser Stelle sagen: Es ist ein eigenartiges Gefühl, wenn etwas, das man Wochenlang im Kämmerchen für sich ausgebrütet hat, plötzlich Eigenleben entwickelt. Fast ist man eifersüchtig, dass das Geisteskind plötzlich eigene Freunde hat, die auch mit ihm spielen wollen. Aber wenn andere durch deine Schöpfung inspiriert werden und sie zu neuem Verarbeiten, zu etwas, das sich deinem künstlerischen Einfluss entzieht – dann hast du es vermutlich geschafft. Für mich als Autor ist es emotional der schönste Lohn.